Leistungspunkte (credits)

 

Leistungspunkte
EUROPÄISCHES LEISTUNGSPUNKTESYSTEM FÜR DIE BERUFSBILDUNG - TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)




Der Bundesgesetzgeber hat mit dem Hochschulrahmengesetz (HRG) vom 19.Januar 1999
(Bundesgesetzblatt Teil 1, Seite 18), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.08.2002 (BGBl. I S.3138) den Ländergesetzgebern einen Rahmen geschaffen, in dem Hochschulen neueste Technologie nicht nur in Forschung und Verwaltung, sondern auch im Lehrbetrieb einsetzen können. Planen, Konzipieren, Konstruieren, Simulieren, Umsetzen, Steuern und Kontrollieren sind Stufen, auf denen Wissens- und Bildungsprodukte über Computer entwickelt und vermittelt werden.

Der Trend zu einer globalen Informationsgesellschaft ist auch ein Weg zur virtuellen und globalen Universität, mit vielfachen Vernetzungen und kompatiblen Bildungsangeboten.

§ 13 HRG (Fernstudium, Multimedia) lautet:

(1) Bei der Reform von Studium und Lehre und bei der Bereitstellung des Lehrangebots sollen die Möglichkeiten eines Fernstudiums sowie der Informations- und Kommunikationstechnik genutzt werden. Bund, Länder und Hochschulen fördern diese Entwicklung im Rahmen ihrer Zuständigkeiten.

(2) Eine in einer Prüfungsordnung vorgesehene Studienleistung wird auch durch die erfolgreiche Teilnahme an einer entsprechenden Fernstudieneinheit nachgewiesen, soweit die Einheit dem entsprechenden Lehrangebot des Präsenzstudiums gleichwertig ist. Die Feststellung der Gleichwertigkeit wird durch Landesrecht geregelt.


§ 15 Abs 3 HRG (Prüfungen und Leistungspunktsystem) lautet:

(3) Zum Nachweis von Studien- und Prüfungsleistungen soll ein Leistungspunktsystem
geschaffen werden, das auch die Übertragung erbrachter Leistungen auf andere Studiengänge derselben oder einer anderen Hochschule ermöglicht.

Leistungspunkte (Credit Points oder nur Credits)

Ein Leistungspunktsystem ist ein Prüfungssystem, in dem der Studierende durch Leistungskontrollen in den Lehrveranstaltungen, oder im Studium nach der „Baukasten-
Methode“ nach Abschluss von Studien-Modulen, Punkte erwirbt.
Das Ziel eines Studienabschnitts oder des Studiums ist erreicht, wenn der Studierende die in der Prüfungsordnung vorgesehene Gesamtzahl von Punkten gesammelt hat.

„Durch das Leistungspunktsystem soll die innerdeutsche und internationale Mobilität der Studierenden und Absolventen sowie die Konkurrenzfähigkeit der deutschen und ausländischen Hochschulen gefördert werden“ Bundestagsdrucksache 13/ 2132, S 39.

Die Prüfungen müssen in Deutschland mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben (Art. 3 Abs.1 GG – Prüfungsleistungen mit gleichen Maßstäben) und Art. 12 Abs.1, GG – studienbegleitende Prüfungen) vereinbar sein.

Zu den Priorität-Punkten des Kommuniqué von Maastricht vom 14 Dezember 2004 gehört:

iii) Entwicklung und Umsetzung des Europäischen Anrechnungssystems für die Berufsbildung (European Credit Transfer System for VET; ECVET), damit Lernende beim Wechsel zwischen Lernsystemen auf Leistungen aufbauen können, die sie im Rahmen ihrer Lernlaufbahn erreicht haben. ECVET wird auf Kompetenzen und Lernerfolgen aufgebaut sein und dabei deren nationale und sektorale Definitionen berücksichtigen. Es wird die Erfahrungen aus dem ECTS (Europäisches System zur Anerkennung von Studienleistungen) im Bereich der Hochschulbildung und dem Europass berücksichtigen. Die praktische Umsetzung soll die Ausarbeitung freiwilliger Vereinbarungen zwischen Berufsbildungsanbietern in ganz Europa einschließen. Das System soll eine breite Basis haben und flexibel sein, damit es stufenweise auf der nationalen Ebene umgesetzt werden kann, wobei das formale Lernsystem zunächst Priorität haben soll




EUROPÄISCHE KOMMISSION
Generaldirektion Bildung und Kultur

Lebenslanges Lernen: Politik der allgemeinen und beruflichen Bildung
Berufs- und Erwachsenenbildung

Brüssel, 28. Juni 2005

 

EUROPÄISCHES LEISTUNGSPUNKTESYSTEM FÜR DIE BERUFSBILDUNG

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

 

FUNKTIONEN DES ECVET-SYSTEMS

Das ECVET-System hat zwei generische Funktionen, die gleichzeitig oder getrennt genutzt werden können:

i) – Akkumulierung und Aktivierung:

Mit einem Leistungspunktesystem kann jede Person während ihres gesamten individuellen Lernpfades ihre Lernergebnisse akkumulieren, aktivieren, übertragen und vorlegen, um deren Anerkennung und Validierung zu beantragen. Zu diesem Zweck wird die Anerkennung der im Laufe des Lernpfades absolvierten Einheiten validiert, gespeichert, akkumuliert und kann schrittweise vervollständigt werden, bis die Qualifikation (das Zeugnis, Diplom …) gemäß den geltenden Bestimmungen und Prüfungsordnungen in den Mitgliedstaaten erreicht ist.

Auf europäischer Ebene bietet das ECVET-System einer Einzelperson die Möglichkeit, ihre im Rahmen eines Mobilitätsprojektes im Ausland absolvierten Lernergebnisse zu akkumulieren.

ii) – Anrechnung:

Ein Leistungspunktesystem erlaubt es, die Vergleichbarkeit und Gleichwertigkeit von Lernvorhaben, die in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt werden, festzustellen. Dies bedeutet z. B., dass Ausbildungsprogramme austauschbar sind oder einander ersetzen können und dass validierte Lernergebnisse eine Person von der Absolvierung eines kompletten Teiles eines Ausbildungsprogramms etc. befreien können.

Das ECVET-System gibt Einzelpersonen die Möglichkeit, Lernvorhaben in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zeiten durchzuführen. Sie können ihre erreichten Lernergebnisse durch zuerkannte Leistungspunkte voranbringen und von einem Ausbildungskontext in einen anderen, falls vereinbart, von einem Berufsbildungssystem in ein anderes (z. B. von einem nicht formalen Kontext in einen formalen usw.) wechseln. Gleichzeitig können sie die erreichten Lernergebnisse für die Akkumulierung mitnehmen, bis sie die Qualifikation (das Zeugnis, Diplom ...) erreicht haben, vor allem, wenn es um transnationale Mobilität geht.

VORZÜGE DES LEISTUNGSPUNKTESYSTEMS

Jedes Akkumulierungs- und Anrechnungssystem für Leistungspunkte nützt aufgrund seiner methodischen Logik, seiner Anforderungen und über seinen unmittelbaren Zweck hinaus den einzelnen Lernenden, den Qualifikations-/Zertifizierungssystemen, den Berufsbildungssystemen und –anbietern sowie den Sektoren und Unternehmen. Das ECVET-System fördert und vereinfacht den Aufbau von Leistungspunktesystemen auf nationaler Ebene und sorgt gleichzeitig für den Mehrwert eines Systems, das auf europäischer Ebene eingeführt undweiterentwickelt werden soll.

i) – Für die/den Einzelnen

Ein Leistungspunktesystem gibt der/dem Einzelnen die Möglichkeit, sich ein Berufsdiplom, -zeugnis oder eine Qualifikation in einzelnen Schritten und gemäß den nationalen Bestimmungen zu erarbeiten. Einzelpersonen (junge Lernende, Erwachsene, Arbeitsuchende…) können also Einheiten in dem für sie am besten geeigneten Tempo/Rhythmus absolvieren. Dadurch sind Qualifikationen besser zugänglich, das System wirkt als Motivationsfaktor und macht der/dem Einzelnen Mut, ihre/seine Bemühungen fortzusetzen und den Lernpfad bis zum Ende zu verfolgen. Die Menschen können ihr persönliches Ausbildungsprojekt und ihren persönlichen Ausbildungsweg planen und ihr berufliches Profil unter dem Blickwinkel des lebenslangen Lernens differenzierter gestalten.

Auf europäischer Ebene bewirkt das ECVET-System, dass transnationale Mobilitätsabschnitte für die/den Einzelne/n keinerlei Nachteile haben.

ii) – Für Qualifikationssysteme

Ein auf Einheiten aufgebautes Leistungspunktesystem erleichtert die Verständlichkeit und die Vergleichbarkeit von Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen, die eine Qualifikation ausmachen. Es hilft den für die Planung und Umsetzung von Qualifikationen zuständigen Behörden, Einrichtungen und Berufsbildungsanbieter/innen, die Qualifikationen unter dem Aspekt besserer Verständlichkeit und größerer Transparenz zu konzipieren, zu organisieren und entsprechende Informationsarbeit zu leisten.

Ein Leistungspunktesystem trägt daher zur Verbesserung der Qualität von Validierungsprozessen und im Speziellen der Validierung im Berufsbildungsbereich bei. Ein derartiges System stärkt die Verbindung zwischen dem Qualifikationssystem und dem Arbeitsmarkt. Darüber hinaus ermöglicht es die Evaluierung und Validierung nicht formaler Lernergebnisse.

iii) – Für Berufsbildungsanbieter/innen

Die Einführung eines Leistungspunktesystems bewirkt, dass Berufsbildungsanbieter/innen klare und genaue Lernziele definieren, und ist daher eine Hilfe bei der Planung eines attraktiveren und relevanteren Berufsbildungsangebotes (Programme, Inhalte, Organisation…). Ein Leistungspunktesystem unterstützt die Anpassung des Berufsbildungsangebotes an die Lernenden, die individuelle, auf sie zugeschnittene und flexible Wege beschreiten (z. B. in Form von Ausbildungsmodulen) und innovative Programme absolvieren.

Auf europäischer Ebene hilft das ECVET-System den relevanten Anbieterinnen und Anbietern:

– ihr Ausbildungsangebot zu kommunizieren,

– auf internationaler Ebene zusammenzuarbeiten,

– die Mobilitätsvorhaben einzelner Lernender zu verwalten, zu planen und zu organisieren,

– das Betreuungsangebot für mobile Lernende zu konzipieren und umzusetzen.

iv) – Für Sektoren und Unternehmen

Ein Leistungspunktesystem macht das Berufsbildungsangebot für die Wirtschaftsakteure (Sozialpartner, Unternehmen, Branchen, Sektoren...) transparenter, fördert Interaktion und Partnerschaften. Es gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ausbildungskurse und -module auszuwählen und zusammenzustellen, die den Bildungsbedürfnissen ihrer Angestellten entsprechen. Ein Leistungspunktesystem macht es leichter, die von Sektoren und Unternehmen nachgefragten Fähigkeiten und Kompetenzen mit der Konzeption von Qualifikationen oder Berufsbildungsangeboten zur Deckung zu bringen. Es kann die Entwicklung von Weiterbildung für Erwachsene auf Sektor- und Unternehmensebene unterstützen.

Auf europäischer Ebene bewirkt das ECVET-System, dass das Berufsbildungsangebot in anderen EU-Mitgliedstaaten für Arbeitgeber/innen und Unternehmen transparenter wird. Es erlaubt ihnen, aufgrund der absolvierten Einheiten und der vergebenen Leistungspunkte, die im betreffenden Lernfeld erzielten Lernergebnisse anderer EU-Mitgliedstaaten zu verstehen.


 

Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS)

ECTS Kernpunkte

Was ist ein „Credit System“?

Ein Credit System dient der systematischen Erfassung eines Lernprogramms, indem es dessen einzelnen Bestandteilen Credits zuteilt. Die Festlegung von Credits in den Hochschulsystemen kann sich auf verschiedene Parameter stützen, beispielsweise auf das Arbeitspensum der Studierenden, die Lernergebnisse und die Unterrichtsstunden.

Was ist das ECTS?

Das Europäische System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS) ist ein auf die Studierenden ausgerichtetes System. Basis ist das Arbeitspensum, das die Studierenden absolvieren müssen, um die Ziele eines Lernprogramms zu erreichen, Ziele, die vorzugsweise in Form von Lernergebnissen und zu erwerbenden Kompetenzen festgelegt sind.

Wie hat sich das ECTS entwickelt?

Das ECTS-System wurde 1989 im Rahmen von Erasmus (inzwischen Teil des Sokrates-Programms) eingeführt. Es ist das einzige Credit System, das mit Erfolg getestet wurde und das in ganz Europa verwendet wird. Ursprünglich wurde es für die Übertragung von Studienleistungen eingerichtet. Das System erleichterte die Anerkennung von Studienaufenthalten im Ausland und verbesserte damit Qualität und Umfang der Studierendenmobilität in Europa. Seit einiger Zeit wird es weiterentwickelt zu einem Akkumulierungssystem, das auf institutioneller, regionaler, nationaler und europäischer Ebene realisiert werden soll. Dies stellt eines der zentralen Ziele der Erklärung von Bologna vom Juni 1999 dar.

Warum sollte das ECTS eingeführt werden?

Durch das ECTS-System können alle – einheimischen und ausländischen – Studierenden Studiengänge leichter verstehen und vergleichen. Das System erleichtert die Mobilität und die akademische Anerkennung. Den Universitäten hilft es, ihre Studiengänge zu organisieren und zu überarbeiten. Das ECTS kann für viele Studiengänge und Arten der Wissensvermittlung eingesetzt werden. Es macht die europäische Hochschulbildung für Studierende aus anderen Kontinenten attraktiver.

Was sind die Kernpunkte des ECTS?

  • Das ECTS-System basiert auf der Übereinkunft, dass das Arbeitspensum von Vollzeitstudierenden während eines akademischen Jahres 60 ECTS-Credits ergibt. Das Arbeitspensum von Studierenden im Rahmen eines Vollzeit-Studiengangs beträgt in Europa in den meisten Fällen ca. 1 500-1 800 Stunden pro Jahr; in diesen Fällen entspricht ein Credit 25-30 Arbeitsstunden.
  • Die Credits im ECTS-System erhalten Studierende erst nach einem erfolgreichen Abschluss der zu leistenden Arbeit und der entsprechenden Beurteilung der erzielten Lernergebnisse. Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Kompetenzen, die verdeutlichen, was die Studierenden nach Abschluss eines kurzen oder langen Lernprozesses wissen, verstehen oder leisten können.
  • Das Arbeitspensum der Studierenden im ECTS-System schließt die Zeit ein, die verwendet wird auf Vorlesungen, Seminare, Selbststudium, Vorbereitung auf und Teilnahme an Prüfungen usw.
  • Credits werden allen Bildungskomponenten eines Studiengangs zugeteilt (beispielsweise Modulen, Kursen, Praktika, Abschlussarbeiten usw.) und geben das Arbeitspensum wider. Jede Komponente im Verhältnis zum gesamten Arbeitspensum, das notwendig ist, um ein ganzes akademisches Studienjahr erfolgreich abzuschließen.
  • Die Beurteilung der Leistung des/der Studierenden wird durch eine lokal/national vergebene Note dokumentiert. Es ist, insbesondere im Fall des Transfers von Credits, gute Praxis, eine ECTS-Note hinzuzufügen. Die ECTS-Bewertungsskala gliedert die Leistung der Studierenden nach statistischen Gesichtspunkten. Daher sind statistische Daten über die Leistung der Studierenden Voraussetzung für die Anwendung des ECTSBewertungssystems.
    Die erfolgreichen Studierenden erhalten folgende Noten:
    A beste 10 %,
    B nächste 25 %,
    C nächste 30 %,
    D nächste 25 %,
    E nächste 10 %.
    Unterschieden wird auch zwischen den Noten FX und F, die an die erfolglosen Studierenden vergeben werden. FX bedeutet: „Nicht bestanden – es sind Verbesserungen erforderlich, bevor die Leistungen anerkannt werden können“, und F bedeutet: „Nicht bestanden – es sind erhebliche Verbesserungen erforderlich“. Die Angabe der Misserfolgsquoten in der Datenabschrift ist nicht obligatorisch.

Welche zentralen Unterlagen für das ECTS gibt es?

  • Das/Der reguläre Informationspaket/Studienführer (Information Package/Course Catalogue) der Einrichtung, zu veröffentlichen in zwei Sprachen (oder nur in Englisch bei Studiengängen, die in Englisch angeboten werden) im Web und/oder auf Papier in einem oder mehreren Broschüren. Dieses Paket/dieser Führer muss die Punkte in der Checkliste enthalten, die diesem Dokument beigefügt ist, einschließlich der Informationen für ausländische Gaststudierende.
  • Der Studienvertrag (Learning Agreement) enthält die Aufstellung der zu absolvierenden Kurse, die mit den ECTS-Credits zu belegen sind, die für jeden Kurs zugeteilt wurden. Diese Aufstellung muss zwischen der/dem Studierenden und dem zuständigen akademischen Gremium der betreffenden Einrichtung vereinbart werden. Beim Transfer von Credits muss der Studienvertrag zwischen den Studierenden und den beiden betreffenden Einrichtungen vor Abreise der Studierenden geschlossen und bei eventuellen Änderungen sofort aktualisiert werden.
  • Die Datenabschrift (Transcript of Records) dokumentiert die Leistung der Studierenden durch die Aufstellung der absolvierten Kurse, die erworbenen ECTS-Credits, gegebenenfalls die lokalen oder nationalen Credits sowie die erzielten Noten und möglicherweise ECTS-Noten. Beim Credittransfer ist die Datenabschrift von der Heimathochschule für die entsandten Studierenden vor deren Abreise und von der Gasthochschule für die aufgenommenen Studierenden am Ende ihres studienaufenthalts auszustellen.


Was ist der Diplomzusatz (Diploma Supplement – DS)?

Der Diplomzusatz wird einem Hochschuldiplom beigefügt und enthält eine standardisierte Beschreibung von Art, Stufe, Kontext und Status des vom Graduierten erfolgreich abgeschlossenen Studiums. Der Diplomzusatz schafft Transparenz und erleichtert die akademische und berufliche Anerkennung von Befähigungsnachweisen (Diplome, akademische Grade, Zeugnisse usw.). Ein Diplomzusatz-Siegel soll Einrichtungen zuerkannt werden, die einen Diplomzusatz, entsprechend dem Aufbau und den Empfehlungen auf der unten genannten Website der Europäischen Kommission, allen Absolventinnen und Absolventen in allen zum ersten und zweiten akademischen Grad führenden Studiengängen ausstellen: http://ec.europa.eu/education/policies/rec_qual/recognition/diploma_de.html

 


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